Aktuell

Demnächst erscheint im sagenhaften, bislang weidlich unterschätzten Literaturverlag MTA (minimal trash art) der zweite Gedichtband von Dagrun Hintze: „Achten laufen“ wird er heißen. Ich berichte das,. weil ich ihn, wie bereits den ersten, mit großem Vergnügen lektorieren durfte. Das Buch ist schon gedruckt und wird demnächst ausgeliefert, sodann wird mit der Autorin und dem MTA-Team angestoßen. Bitte schon einmal vormerken, mit dem Weihnachtseinkauf kann man ja gar nicht früh genug beginnen.

Ansonsten beschäftige ich mich im Verborgenen mit zwei Projekten. Sollten diese spruchreif sein, werde ich mich in einem gebührenden Rahmen damit an die Weltöffentlichkeit wenden. Vielleicht eine groß aufgezogene Presse-Präsentation in einem Flugzeughangar, oder Ralph-Giuliani-mäßig, vor einem Gartencenter.

Das lässt mich mit Grausen an die „Pressekonferenz“ denken, die die Initiatoren des Hamburger Dogmas, Gott oder wer auch immer habe es selig, seinerzeit in der Tower-Bar des Radisson Hotels hoch über dem Dammtor Bahnhof aufzogen. Das Erlebnis war auf eine sehr, sehr rührende Art und Weise erbärmlich. Aber: Wir waren jung und brauchten das Geld.